Von Hampstead in die Zukunft, Internationaler Menschenhandel und Kindesmissbrauch. Teil 3

Teil 1: http://www.politaia.org/wichtiges/paedokriminalitaet-und-der-kindesmissbrauch-von-hampstead/ Teil 2: http://www.politaia.org/eugenik/internationaler-menschenhandel-und-kindesmissbrauch-teil-2/ von Sophyama, London Nur ein Schlag? Übergriffe der korrupten Kinderschutzautoritäten Interview mit Tammi Stefano […]
von Sophyama, London

Nur ein Schlag? Übergriffe der korrupten Kinderschutzautoritäten

Interview mit Tammi Stefano

Der Titel, einer amerikanischen Fernsehsendung “The Slap“, dramatisiert das Problem eines Fremden, der ein Kind schlägt…….Leider ist es aber so, das diese Problematik zunehmend auch in normalen Familien auftaucht. Warum? Weil neunjährige Kinder in den USA in der Familie mit physischer Gewalt aus dem Fernsehen und im richtigen Leben konfrontiert werden, wobei keine besonders große soziale Interaktion mehr mit den Nachbarn besteht. In der urbanen Isolation sind inzwischen alle möglichen Spielarten der Gewalt gegen Kinder anzutreffen, was das Hampstead-Beispiel auch sehr deutlich macht.

Es finden Übergriffe der Eltern und der Erziehungsberechtigten statt, der Erwachsenen, denen die Kinder zeitweilig überlassen werden, ob nun Lehrer, Geistliche oder sogar Angestellte der Sozialbehörden. Das zieht sich hin bis zu den Berufen, wie Psychologen, Polizisten und Juristen, die mit der Aufklärung möglicher Anschuldigungen befasst sind. Das Netz spannt sich manchmal so weit, dass inzwischen – je nach Organisationsgrad der von satanischer Gewalt getriebenen Gruppen – keine ethischen oder moralischen Einschränkungen mehr zu existieren scheinen.

Der Fall der beiden Kinder von Hampstead wirft das erste Mal ein krasses Schlaglicht auf ein abscheuliches menschliches Drama, bei dem nicht mehr weg geschaut werden kann. Die Aktivistin Tami Stefano, die unter anderem die Verhältnisse in Los Angeles kommentiert, meint, wenn den Behörden dort gewalttätige Übergriffe und sexueller Missbrauch von Kindern angezeigt werden, sei es fast sicher, dass diese Fälle nie richtig aufgeklärt würden. Los Angeles fungiert als ein Paradebeispiel der Megastädte in der dystopischen Landschaft verfallender Sozialstrukturen, die von innerer Auflösung und vielschichtigen gesellschaftlichen Verwerfungen betroffen sind.

Es braucht ein klares Signal zum Aufwachen. Dieses drückt sich insbesondere bei der Kindesmisshandlung und beim Kindesmissbrauch aus. Die frühkindliche “Sexualerziehung“, bei der sich die Grenze zwischen staatlich sanktioniertem Eingreifen im Rahmen des Zwangsunterrichts und eines pädophil geprägtem Interesses an Kindern immer weiter zu verwischen scheinen, findet auch bei uns seinen beispielhaften Niederschlag. So in den Vorschlägen pädagogischer Berufsorganisationen und den inzwischen schon erstellten staatlichen Programmen der Schulbehörden zur frühkindlichen Sexualerziehung und Sexualisiserung, lange bevor die natürlichen Anlagen und biologischen Systeme des Menschen dazu bereit sind.

Ma fragt sich nach dem Wert verschiedener Pilotprojekte an Kindertagesstätten und Schulen einzelner Bundesländer, in denen schon 4-5 jährige im Rollenspiel über den Lustgewinn an ihren Genitalien “aufgeklärt” werden und Elfjährige dazu angehalten werden, die oekonomischen Aspekte eines Bordellbetriebes zu diskutieren. Der kumulative Effekt dieses Vorgehens entzieht den betroffenen Eltern immer mehr den Boden ihrer eigenen legalen Entscheidungsfreiheit als Erziehungsberechtigte, belässt sie aber gleichzeitig als Verantwortliche ihrer minderjährigen Kinder im Dilemma, dies alles meist gegen ihren eigenen Willen zuzulassen. In diesem Sinne drängelt sich der Staat als Surrogatelternteil und Entscheidungsträger immer mehr auf. Das alles, obwohl die Gesetzeslage immer noch eindeutig anders geregelt ist. Die Eltern werden nur noch dazu verwandt, diese Aktionen stillschweigend abzunicken.

An dieser Stelle sei an das Diktum des Jesuitengründers Ignatius von Loyola erinnert, der da sagte:”” Gib mir einen Jungen im Alter von sieben Jahren und ich mache einen Mann daraus.”” Es sind die lebenden Optionen auf ihre eigene humane und lebenswerte Zukunft, die dabei – wie es oft den Anschein hat – bewusst brach liegen gelassen und nicht mehr richtig entwickelt und kultiviert werden. Plato geht mit seinem Beispiel des von egozentrischer Lust getriebenen Tyrannen Thrasymachos sogar soweit zu sagen, dass sein Motiv lediglich sei: “mehr, mehr und noch mehr zu haben”, was in letzter Konsequenz einen unglücklichen Staat produziert. Andreas Popp von der Wissensmanufaktur charakterisierte diesen Prozess einmal am Beispiel von Rio de Janeiro, wo durch eine extreme Polarisierung zwischen Armut und Reichtum innerhalb einer Gesellschaft das glückliche und freundliche Leben abhanden geht. Das spiegelt sich natürlich auch im geistigen und rechtlichen Sinne im Rahmen der Erziehung und Ausbildung unserer Kinder wider, wo ebenfalls extreme Tendenzen der Polarisierung in der Gesellschaft letztendlich nur noch auf einem sklerotischen Zerfallsprozess zusteuern können, wenn sich die Richtung nicht ändert.

Im Film “Key Largo” wird man mit einer modernen dramatisierten Version dieser Frage der Tyrannei vertraut gemacht. Humphrey Bogart fragt den Geiselnehmer, gespielt von Robinson, nach seinem Motiv für die Geiselnahme der Hotelgäste ….Ganz in Sinne der Platonischen Beobachtung zur Tyrannei antwortet er “Genau das ist es…Mehr, Mehr, Mehr!” Das erinnert ganz aktuell an das Programm der Neocons und ihrem aus dem Jahr 2000 stammenden PNAC-Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert, das von einer “Full Spectrum Dominance” der Neuen Weltordnung redet, eben einer weltweiten totalen Kontrolle aller gesellschaftlichen Bereiche.

Seither beobachten wir immer wieder, dass Konflikte so angezettelt werden, dass sich die Menschen ihnen nur schwer entziehen können. Auch das reflektiert das oben angesprochene Dilemma der Eltern im Zusammenhang mit der rechtlichen Stellung gegenüber ihren Kindern. Heutzutage existiert eine ganze Liste dieser Konfliktherde, die stark mit dem gleichen Stallgeruch behaftet sind. Ob im Medizinisch-Industriellen Bereich, mit seinen unermesslichen Profitmargen, dem Agrarsektor, in dem die Bauern immer mehr dazu erpresst werden, genetisch manipuliertes Saatgut und die dazugehörigen Pestiziden zu verwenden; ob  im Bankensektor mit seinen Rettungsschirmen und das Gelddrucken …..diese Prozesse haben inzwischen ganze Staaten mitsamt ihrer Bevölkerung erfasst und zu Schuldnern der “Gläubigerbanken” werden lassen. Der sprichwörtliche “Bock” wurde auch hier (fast) erfolgreich zum “Gärtner” umgewidmet.

Die Triebfeder und Motiv hinter der Sache laufen immer auf das Gleiche hinaus: Das Spiel des Tyrannen mit seinem pathologischen “mehr, mehr, mehr!” Diese Vorgehensweise macht es kaum möglich, irgendwelche zivilen und gesellschaftlich natürlich wachsende Strukturen zu entwickeln. Die Angst wird dabei als Waffe bewusst mit eingesetzt, um den gebeutelten Zeitgenossen richtige Schrecken einzujagen, Krankheit, Verlust der Arbeitsstelle, Mittellosigkeit, Isolation, das Abstempeln jeglicher freier Meinung zu politischen und anderen wichtigen Entwicklungen der Zeitgeschichte als Verschwörungstheorie.

An der Dominanz des gesamten Spektrums der Meinungen wird über die bezahlten Mainstreammedien hart gearbeitet, trotz jahrelang sinkender Auflagen der Zeitungen. Und nun werden diese freien Meinungen auch noch kriminalisiert, wie in der letzten Woche im Falle der Kindesmisshandlungen von Hampstead durch die Richterin Pauffley. Viele Mitarbeiter der Polizei, deren Berufsethos es gebietet, mit einem nicht zu unterschätzenden Interesse an der Aufklärung der Sache zu arbeiten, sind angeblich total frustriert, da ihnen jetzt durch diesen Richterspruch die Ermittlungswege so gut wie abgeschnitten wurden. Es wurde wieder mal eine Spielvariante aktiviert, die, wie bei Plato belegt, sich diese Gruppierungen schon seit Jahrtausenden zunutze machen, damit ihre Privilegien geschützt bleiben. Diese tyrannische Haltung nährt sich gerade wegen ihrer psychopathischen Strukturen an der puren Macht und dem Leid, das sie den Menschen zufügen.

Dazu gehören insbesondere die Übergriffe und der kriminelle Missbrauch von wehrlosen Menschen, die, wie die Kinder, kaum in er Lage sind , dieses Spiel klaren Kopfes zu durchschauen. Durch Drohungen der tyrannisch agierenden Erwachsenen sind sie in der Angst gefangen, bevor sie eine Chance haben, sich selber zu schützen. Wenn ein noch existierender Elternteil vertrauensvoll in die Sache eingeweiht wird, muss dieser sich davor hüten, nicht selber als kriminell behandelt zu werden, wie im Falle der Mutter der beiden Kinder von Hampstead geschehen.

Dazu die Frage einer besorgten Mutter, die sich ihre eigenen unabhängigen Gedanken gemacht hat, was die Früherziehung ihrer Kinder durch staatliche Fürsorgeeinrichtungen angeht””:

http://www.meinesvenja.de/2012/07/09/warum-kleine-kinder-zu-ihren-muttern-und-nicht-eine-kita-gehoren/

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“”Sicher gibt es sie, die Ausnahmekitas. Aber sie sind eben, was sie sind: die Ausnahme. Was ich aber nicht mehr hören kann? “Mein Kita ist toll, denn da wird den Kindern so viel geboten – das könnte ich ja gar nicht.” Wieso denn nicht? Trifft man sich heute  nicht mehr mit anderen Müttern, die gleichaltrige Kinder haben? Glaubt ihr im Ernst, dass die Erzieherinnen euer Kind so lieben, wie ihr? Liebt IHR denn andere Kinder wie Euer eigenes?”

Kinder zu kriegen ist die Entscheidung für ein anderes Leben. Ein Leben, in dem man nicht jederzeit alles haben kann. Vor allem nicht dann, wenn die Kinder noch wirklich klein sind. Ist es nicht endlich mal an der Zeit zu verstehen, dass Emanzipation nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat, in allen Lebensphasen übermenschliche Leistungen an allen Fronten zu bringen und sich verhalten zu müssen wie ein Mann?

Viele Entwicklungen im Bereich der Erziehung und Ausbildung , in unseren Kindergärten und Grundschulen gehen inzwischen in die Richtung des “je früher und extremer eine Position im Bereich sogenannter sexueller Aufklärung daher kommt, desto besser ist es, unsere Kleinen davon in Kenntnis zu setzen. Dafür müssen dann entsprechende “pädagogisch wertvolle”Programme erstellt werden. Hier fallen wohl die Masken der “Entscheidungsträger” bei der Durchsetzung ihrer Agenda, ohne die Eltern je nach ihrer Meinung oder ihrem Empfinden gefragt zu haben. Das hat Züge eines unersättlichen Plato”schen Thrasymachos, bar jeglicher Kontrolle der Öffentlichkeit. So kommt eine Umkehrung der Wahrheit zustande, und alle, die da mitmachen, werden zu “Insidern” dieser Tyrannei. Das lässt sich aufgrund starker Hinweise im Falle des Hampstead-Skandals inzwischen vermuten. “Full Spectrum Dominance!”

Tammi Stefano, die Direktorin der US-Gruppe “National Safe Child”, präsentiert im obigen Interview “The Slap” ein ausgesprochen schreckerregendes Bild zur Verschleppung und dem kriminellen Missbrauch von Kindern in den USA. Als ehemaliges Opfer geht Sie geht mit großem Mut diesen Fragen nach. Es geht inzwischen nicht nur mehr darum, wo, wann und warum etwas geschah, sondern auch, wie groß das global operierende System der Übergriffe gegen wehrlose Babies und Kleinkinder inzwischen geworden ist, das offensichtlich industrielle Proportionen erreicht hat. Professionell agierende Banden gehen tagtäglich diesem kriminellen Geschäft nach.

The Slap, True Abuse and Corrupt Child Protection with Tammi Stefano

Hier einige ihrer Punkte aus dem Programm:

Im 2013 nahmen die Sozialbehörden von Los Angeles County tausende von Kindern aus ihren Elternhäusern, um sie in einer neuen als “sicher” geltenden Umgebung unterzubringen. 517 dieser Kinder wurden daraufhin ermordet.

Die Child Safe-Gruppe fand heraus, das alleine in LA County tausend wegen eines sexuellen Vergehens gegen Kinder Verurteilte sich unter den von den Behörden als Pflegeeltern anerkannten Adressen befanden.

Obwohl sich ihre Fingerabdrücke in den Akten der Ermittlungsbehörden befanden, konnten sich diese Täter über den Besuch eines 26-stündigen Rehabilitationsprogramms wieder in das System voll eingliedern, um die Karriere als staatlich anerkannte Pflegeeltern weiter auszuüben.

Ein Pädokrimineller, sagt Tammi Stefano, wird sich aufgrund der aus den Statistiken bekannten Zahlen zu seinen Lebzeiten an durchschnittlich 100 bis 140 verschiedenen Kindern vergreifen.
Wenn der Fall eines Pädokriminellen mal vor Gericht kommt, sollte man nicht glauben, dass es sich nur um die Aussage eines einzelnen Kindes handelt (Wie der Hampstead Fall auch verdeutlicht…..) Hier begegnet man lediglich den Kindern, welche die Courage besitzen, darüber öffentlich zu reden.

20% der Pädokriminellen sind weiblichen Geschlechts.

Wenn sich eine Ehe in Auflösung befindet und ein Elternteil etwaige Übergriffe an den Kindern dem Gericht aktenkundig macht, wird der berichtende Elternteil automatisch als “aggressiv konfliktfreudig” und “auf seinen Vorteil bedacht” beurteilt. Die Kinder werden in tausenden von Fällen automatisch dem gewalttätig agierenden Elternteil zugesprochen (wie auch in abgewandelter Form im Hampstead-Fall geschehen).

Es geht nur um die Freundlichkeit bei Gericht….Wenn man derartige Vorwürfe vorbringt, ist man nicht mehr “freundlich” und der Fall wird meistens gegen die Person entschieden, die sich Sorgen um die Kinder macht.

85% der Fälle werden nach diesem Schema entschieden; auf diese Weise wird dem Elternteil das Sorgerecht entzogen, dem das Wohlergehen des Kindes am Herzen liegt.

Zudem fallen noch die Kosten für die vom Gericht verordnete “Überwachung” bei Besuchen des Elternteils ohne das Sorgerecht an, die auf Stundenbasis in Rechnung gestellt werden.  Kurzum, eine Geldmaschine, die das finanzielle  Rückgrat der Eltern bricht und sie ihren Kindern total entfremdet. Die Kinder werden meist gar nicht gefragt, wobei das Mindestalter möglicher Befragung durch die kalifornischen Gerichte erst kürzlich auf 14 Jahre “heruntergesetzt” wurde (was den Verdacht nahelegt, das die Kinder in dem Prozedere schon immer keine große Rolle spielten).

In Pennsylvania wurde erst vor kurzem ein Fall bekannt, in dem ein Richter die Kinder bei aggressiver Gegenrede gerne in eine Jugendstrafanstalt schickte, bei der er selber mit gehörigem eigenen Profitinteresse als Teilunternehmer fungierte. “Kids for Cash”. Somit erhielt er eine Geldprämie für jedes Kind, das dort eingeliefert wurde. Das ist Korruption im Zusammenspiel der öffentlichen Gerichtsbarkeit und privater Sicherheitsunternehmen, die in immer größerem Umfang öffentliche Aufgaben übernehmen, wie z.B. das Betreiben von Gefängnissen und Krankenhäusern.
Selbst die Anwälte zahlen den Scheidungs- und Sorgerechtsrichtern oft Geldprämien, um für ihre Mandanten schnell günstigere Entscheidungen zu bekommen, sagt Tammi Stefano.
Ein Kind kann für das System somit zu einem monetären Faktor werden, der bis zu etwa 1 Millionen Dollar pro Jahr wert sein kann (medizinisches Spezialistentum, psychologische Betreuung, Verhaltenstraining… und vieles mehr).

105 Adressen wurden in Los Angeles wegen Menschenhandelsdelikten von der Polizei durchsucht; 65% davon besaßen die gerichtlich sanktionierte Erlaubnis der Sozialbehörden, als Pflegeeltern aufzutreten. Die Kinder, die dabei abhanden gekommen waren, wurden niemals als vermisst gemeldet.

Tammi Stefano führt aus, das der Menschenhandel mit Kindern viel umfangreicher und weiträumiger angelegt ist, als man sich vorstellen kann; inzwischen sind viele Schichten der Gesellschaft davon erfasst hat.

Viel Angst hat sich ausgebreitet und wenige wagen es, darüber zu sprechen, da oft sehr einflussreiche Persönlichkeiten des öffentllchen Lebens darin verwickelt sind. Hier geht es direkt um die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger und in einigen Fällen, sagt Tammi, werden Kinder bis zu 75 Mal pro Tag als Prostituierte verkauft. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern in diesem “Marktsegment” überflügelt inzwischen die kombinierten Profite des illegalen Drogen- und Waffenhandels.

Eine Kollegin von Tammi, die der Organisation “Humanitarian Alliance” vorsteht, meinte das 60-75% der Kinder, die im Alter von 18 Jahren aus den Pflegefamilien entlassen werden, innerhalb von 48 Stunden ohne ein weiteres Lebenszeichen ihrerseits entführt werden. “Da sind Insider am Werk, die die Adressen gegen Schmiergeld weiter reichen und so die Entführung ermöglichen ….moderner Menschenhandel made in USA!” sagt Tammi. (Hier geht es wohl auch dezidiert um illegalen Organhandel; Man hört verschiedentlich von Kliniken in Mexiko und auch im Kosovo).
Die Sozialbehörden für die Wohlfahrt von Kindern in den USA sind gesetzlich nicht verpflichtet, das Abhandenkommen eines unter ihre Aufsicht stehenden Kindes anzuzeigen. Hunderttausende von Kindern verschwinden jährlich in den USA.

Die Sozialarbeiter sind, obwohl viele sehr gute Arbeit leisten, auch nicht verpflichtet, ihre Akten offenzulegen. Es sei so gut wie unmöglich, Fällen und Zahlen beizukommen, da keinerlei Pflicht auf Transparenz innerhalb der Institutionen besteht.

Tammi berichtet zum Schluss des Interviews über weitere Fälle, die deutlich machen, dass es lediglich um die Geldströme im Rahmen der “Marktfähigkeit der Pflegebetreuung von Kindern” geht, und die Sorgen der Kinder, die aufgrund von Übergriffen die Polizei riefen, mehr oder weniger ignoriert werden.

Sie spricht darüber, dass sie gerne Gerichtstermine wahrnimmt, um den Schlichen und Praktiken der korrupten Institutionen und der ihnen willfährigen Legislative besser auf die Spur zu kommen.

Tammi sagt zum Schluss, falls man sich als Elternteil im Scheidungsprozess befindet und sich ein Missbrauch der Kinder durch den anderen Elternteil andeutet, es das beste sei, die Interviews der Kinder durch einen professionellen Kinderarzt oder Kinderpsychologen durchführen zu lassen. Man sollte auf keinen Fall die Interviews selbst durchführen, da die Gerichte das immer gegen einem selbst auslegen würden.

Das ist genau der Punkt, bei dem im Falle der Kinder von Hampstead leider viel schief gelaufen ist. …. Deshalb ist der Spruch der Richterin wohl auch so einseitig zugunsten des Vaters ausgefallen.
Das führte zudem wohl auch zu den Verwerfungen, die zur jetzigen Flucht der Mutter der beiden Kinder nach Russland geführt haben mag.

Zeugenstatement der inzwischen nach Russland geflohenen Mutter der beiden Kinder aus Hampstead:
http://zeeklytv.com/player/embed_player.php?vid=22955&width=300&height=250&autoplay=yes
http://zeeklytv.com/video/22955/CCPS-VID-9-Witness-Statement-by-Ella-Draper

Interessanterweise verklagt die Mutter (ab der 17. Minute) die Stadtverwaltungen von Hampstead und Barnet sowie die Regierung von Großbritannien als unter dem UCC (Uniform Commercial Code von 1931) operierende  private  Firmen, die in betrügerischer Weise den  Bewohnern dieser Gegenden einen falschen Anspruch als legitime Autoritäten vorgaukelten.

Am 23. März 2015, erschien in der The Daily Mail ein Artikel über den Hampstead-Skandal. Er kann als ein Beispiel gelten, wie die Zeitung einen unbequemen Menschen öffentlich zum Abschuss frei gibt. Ella Draper, die Mutter der beiden missbrauchten Kinder, wird wenige Tage nach dem Richterspruch und ihrer Flucht nach Russland auf diese Weise selbst Opfer einer öffentlichen Verleumdungskampagne abgestempelt.

The yummy mummy, a “satanic sex cult” and the smears that terrorised a very swish London suburb: Yoga teacher forced her children to make false abuse allegations against teachers, priests and their own father (Die Yummy Mummy, ein Satanischer Sex Kult, und die Verleumdungen, die eine wohlhabende Nord Londoner Vorstadt terrorisieren: Eine Yoga Lehrerin zwang ihre Kinder zu falschen Aussagen des Missbrauchs durch Lehrer, Priester und ihres eigenen Vaters.)

Hier einige der Punkte aus dem Artikel, die in dem kritischen Internetkanal UK Column folgendermaßen kommentiert wurden:

UK Column: Daily Mail Article on Ella Draper http://aanirfan.blogspot.co.uk/2015/03/uk-column-daily-mail-article-on-ella.html

Der erste Platz für krasse Berichterstattung geht heute an die Daily Mail wegen ihres “Yummy Mummy” Artikels.

Wir riefen die Zeitung an, um eine Stellungnahme zu dem Artikel zu bekommen. Die Journalisten sind PAUL BRACCHI, TIM STEWART and STEPHANIE CONDRON.

Uns wurde mitgeteilt, das Paul Bracchi die Führungsrolle in diesem Artikel übernommen hat. Stephanie Condron sagte uns am Telefon, das sie sie lediglich in einer kleineren Rolle als Zuträgerin und Assistentin aktiv gewesen sei. Sie reagierte sehr zimperlich und war äusserst schnell damit befasst, sich von der Geschichte insgesamt zu distanzieren.

rickey dearman

Ein unglaublich verleumderischer Artikel, der die Mutter mit Schmutz überhäuft. Sie wird, als Teil dieser Kampagne, auf einem Urlaubsfoto im Bikini gezeigt. Die Daily Mail hat sich niemals mit der Mutter oder ihrem Partner Mr. Christie getroffen geschweige denn, mit ihnen direkt ein Gespräch geführt.

Die Daily Mail sagte, es sei leicht, einen derartigen Artikel zu verfassen und zu publizieren, da sie sich durch eine richterliche Verfügung in dem Fall abgesichert sähen, und sich ihr juristisches Team deshalb keine Sorgen zu machen brauche.
Sie sagten weiterhin, das sie sehr befriedigt gewesen seien, über den Angriff und die Erklärung der Substanzlosigkeit und Unbrauchbarkeit des medizinischen Berichtes durch Richterin Pauffrey.
(Der Bericht wurde durch eine Kinderärztin der Universitätsklinik London mit jahrzehntelanger Erfahrung und Spezialwissen auf dem Gebiet des Missbrauchs an Kindern erstellt. Sie kam nach langer Abwägung und Sichtung der pathologischen Fakten zu einer positiven Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Aussagen der Kinder, und das insbesondere aufgrund der real vorhandenen analen Verletzungen und anderer Indizien des physischen und mentalen Traumas der beiden Kinder. ; d. Übers.)

In der äußerst kurzen Diskussion, auf die sie sich mit uns einließen, enthüllten sie ein ärmliches bis an Ignoranz grenzendes Wissen über Kindesmissbrauch und worum es sich dabei eigentlich handelt.
Keinerlei Verständnis für die Ausmaße der Problematik, die schiere Vertuschung und Verschleierungen, die Meineide, die Lügen, die Verfälschungen der Berichte, die innerhalb dieser Kreise gang und gäbe sind sowie die diesbezüglichen Praktiken, die in den Familiengerichten an der Tagesordnung sind.
(siehe auch: Entführt! Antonia (13 J.) floh direkt ins Studio von Bewusst.tv : https://www.youtube.com/watch?v=aTGg012_egU ; d. Übers.)

Es kann deutlich gesagt werden, dass diese sogenannten “Mainstream-Journalisten” eine Geschichte fabrizierten, die sich lediglich auf  die Einlassungen der Richterin stützte und auf ein paar triviale Gerüchte, die sie im Internet aufgeschnappt hatten.
Angeblich hatten sich die Journalisten sogar mit einigen Eltern an der Schule unterhalten, und natürlich gaben die Eltern an, das sie nichts ungesetzliches getan hätten.
Die Daily Mail schlussfolgerte daraus,  dass wohl alles “ok” und rechtens sei. Die Strategie für die Öffentlichkeit ist hier sehr ähnlich gelagert wie diejenige, die im Falle des Oxford Cherwell Valley College angewendet wurde (Mißbrauchsfälle ohne Untersuchung fallengelassen….http://www.cherwell.org/news/town/2014/02/06/rape-cases-dropped-without-investigation ;
“Viele Fehler” im Oxford Kindesmißbrauchsfall … http://www.cherwell.org/news/uk/2015/03/06/many-errors-in-oxford-child-abuse-case ; d. Übers.).

Wie wir es letzte Woche schon ankündigten, werden wir an dem Fall dran bleiben. Der Bericht letzte Woche fand inzwischen über 3000 Zuschauer.  Wir werden im Kampf um die Wahrheit über den Kindesmissbrauch in Hampstead weiterhin am Ball bleiben.  Wir glauben, dass es jetzt am wichtigsten ist, im Fall von Hampstead folgendes herauszufinden:

1. Was kam in der geheimen Gerichtsverhandlung zur Sprache kam?

2. Warum, wie und in welchem Ausmaße hat die Polizei die Aussagen ( Rücknahme der ursprünglichen Anschuldigungen) der Kinder beeinflusst?  Die Videos zeigen sehr deutlich, das die Kinder ihre neuerlichen Aussagen nur aufgrund einer gewissen Einflussnahme auf sie machten.

3. Wir wollen wissen, welche Untersuchungen die Metropolitan Police (Stadtpolizei) eigentlich durchgeführt hat, um Licht in die Sache zu bringen. Hat sie irgendwelche der des Missbrauchs bezichtigten Personen verhört? Der medizinische Bericht weist eindeutig nach, das die Kinder definitiv sexuellen Missbrauch über sich ergehen lassen mussten.

4. Wir wollen wissen, warum die Richterin diesen Bericht unter anderem zur Zielscheibe ihrer Angriffe machte.

5. Wir wollen wissen, warum die Gerichte keine strafrechtlichen Untersuchungen angeordnete haben. Die Anhörung wurde in einer nicht-öffentlichen Sitzung des Familiengerichtes mit nur einer Richterin abgehandelt.

6. Wir wollen wissen, warum die Daily Mail und andere Zeitungen sensationsheischende Verleumdungsgeschichten produzierten.

7. Wir wollen auch wissen, warum einige Polizeikräfte bedroht wurden, die sich in diesem Fall an die Untersuchung machen wollten.

Wenn wir uns das Bild vom Hampstead-Fall insgesamt anschauen, ist es dann nicht auffällig, wie sich die Drohungen, die Einschüchterungen, die Verleumdungen, die Lügen, die falschen Berichte, die undurchsichtigen gerichtlichen Anhörungen alle zu einer Spur aufreihen, die an Holly Greig in Schottland erinnern?  (http://holliedemandsjustice.org/ , schottischer Fall eines Mädchens, das in einer Institution von hochstehenden Personen des öffentlichen Lebens wiederholt vergewaltigt wurde. Ihre Helfer wurden zuerst ins Gefängnis geworfen und stehen jetzt unter Hausarrest; d. Übers.)

Es ist schon erschütternd, wie die Journalisten sich dieses Thema bemächtigt haben. Was geht eigentlich in den Köpfen der Journalisten vor, die sich dieses Themas annehmen und offensichtlich keinerlei Interesse haben, die Sache objektiv zu untersuchen. Natürlich ist das schlampiger Journalismus und sie werden alle dafür bezahlt, solche Schlampereien zu verzapfen.
Was ich durch meine Gespräch mit den Daily Mail-Journalisten heute morgen in Erfahrung brachte, war die Tatsache, dass sie einfach im Internet herumsurften und sich an der Arbeit anderer bedienten, die oft hart gearbeitet haben, um an bestimmte Fakten heranzukommen.
Zugleich muss ich gestehen, dass ich über den Grad und das Ausmaß an Unwissen und Ignoranz der Daily Mail-Journalisten total erschrocken war.

Abraham Christie

Sie sagten lachend, die Richterin habe ihr Urteil abgegeben, und darauf hin kann man dann genau das schreiben, was damit im Einklang steht. Da braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen, was man da eigentlich abdruckt. Das führte dazu, dass die Mutter und ihr Partner in einem seitenlangen Artikel mit Verleumdungen und Dreck beworfen wurde. Als ich versuchte die eigentlichen Probleme des Kindesmissbrauches mit ihnen zu diskutieren, warum zum Beispiele keinerlei offizielle Statistik der hiesigen Behörden über diese Übergriffe an Kindern in Großbritannien geführt wird, wollten die Journalisten nichts davon wissen. An dieser Stelle konnten sie das Gespräch nicht schnell genug beenden. Wen Journalisten ihren Job nicht richtig erledigen, sind Vertuschungen viel einfacher zu bewerkstelligen. Wenn die Journalisten sich nicht endlich aus ihren komfortablen Sesseln erheben, werden sie mit einem großen Schock aufwachen. Sie hatten es zu lange zu gut in diesem Land. Es braut sich noch eine böse Überraschung zusammen. Die ersten, die in Diktaturen sterben, sind die investigativen Journalisten.
Wir werden weiter dran bleiben und schauen.

Ende des Beitrags von UK Column

alice_und_gabriel

Nachtrag des Übersetzers. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass diese Dinge heutzutage immer nur woanders geschehen. Oder dass es immer zu einer anderen Zeit geschehen sei, wie bei der Jimmy Savile Affäre. Kampusch in Österreich, Dutroux in Belgien und der Bericht des Spiegel, dass im Laufe von mehreren Jahren ca. 400 000 Kindern in Institutionen in Spanien verschwanden, all das lässt vermuten, dass sich hier nur die Spitzen verschiedener Eisberge zeigen, die sich mit unserer “zivilisierten Titanic” auf Kollisionskurs befinden.

Die Dinge betreffen uns alle, denn sie deuten den Gradmesser der jetzt anstehenden notwendigen Veränderungen an, die in den westlich geprägten Gesellschaften zu geschehen haben. Es geht – wie bei den Atomkatastrophen von Fukushima – auch um eine Größenordnung der Problematik, die einer schleichenden Massenvernichtung der Menschheit gleichkommt. Um auf die erste Frage der Serie zurückzukommen:  “Man stelle sich vor es sei Krieg und keiner geht hin….”. Das ist nicht nur metaphorisch als Anweisung gemeint, seinen Kopf tief im Sand zu behalten und “Aus den Augen aus dem Sinn”, also so zu tun, als würde sich hier nichts zusammenbrauen. Ganz im Gegenteil. Es geht bei dieser Frage um einen Krieg, zu dem man gar nicht hingehen muss, sondern der schon lange um uns herum gegen die natürlichen Lebensinteressen und Grundlagen der Menschheit von gewissen Kreisen geführt wird. Dessen sollte wir uns zwar gewahr sein, dem Phänomen aber keine unserer Energien zufließen lassen. Es ist ohnehin ein Auslaufmodell, das sich umso eher auflösen wird, je früher man ihm die Energien entzieht. Es kann so seine angstauslösende Macht nicht mehr weiter ausdehnen. Dazu gehört eben die Entscheidung, sich von konsumorientierten Lebensweisen frei zu machen, ohne dass man in Sack und Asche gehen muss. Hierzu fallen mir mir am Ende die Zeile aus der Ballade von Reinhard Mey “Seid Wachsam” die Worte ein…”wenn Du die Wahrheit sprichst, sieh zu, dass Du draußen ein schnelles Pferd angebunden hast.”

In diesem Sinne ist es gut, immer genau hinzuschauen, damit einen der “Rücken dieses kreativen Pferdes”, wenn notwendig, auch in Richtung der positiven Veränderungen tragen kann.
Ende des 3.Teils

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