“Unterstützt die Wahrheit zu MH17”: OSZE-Monitore Identifizieren “Einschusslöcher”, die Bordkanonen Beschuss nahe legen. Keinerlei Beweise für einen Raketenangriff. Abgeschossen von einem Militärflugzeug?

translation: Sophyama (London)

By Prof Michel Chossudovsky

Global Research, July 31, 2014

Was er aufgrund der zur Verfügung stehenden Fotos beobachtete waren Perforationen des Cockpits:

Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.… (Einschätzung des deutschen Piloten:. Schockierende Analyse zum “Abschuss” der malaysischen MH17 Global Research, 30. Juli 2014 “Aircraft wurde nicht von einer Rakete getroffen”)

[Bild rechts klicken zum Vergrößern]

Basierend auf einer detaillierten Analyse kam Peter Haisenko zu dem Schluss, dass Air Malaysia MH17 nicht durch einen Raketenangriff schwer getroffen wurde :

Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist

Die OSZE-Mission bestätigen Peter Haisenko

Es ist erwähnenswert, dass die OSZE-Beobachter (31. Juli) die die Ergebnisse und Analyse von Peter Haisenko grundsätzlich bestätigen:

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) berichten, dass Schrapnell-artige Einschusslöcher in zwei separaten Teilen des Rumpfes der Unglücksmaschine Malaysia Airlines MH 17, gesichtet wurde, obwohl allgemein angenommen wurde sie sei im Osten der Ukraine von einer Rakete abgeschossen worden.

Michael Bociurkiw Mitglied der offiziellen OSZE-Gruppe von Beobachtern bestätigte während seines täglichen Briefrings das die entsprechenden Teile des Flugzeugrumpfes mit “Schrapnell-artigen, fast Maschinengewehr-ähnlichen Löchern.” gepfeffert seien. Er führte weiterhin aus aus das der Schaden auch inzwischen durch die malaysischen Beamten der Luftsicherheit in Augenschein genommen wurden. (Wall Street Journal , 31. Juli 2014)

Für die Beobachter des OSZE-Team ergaben sich keine Beweise, das die Maschine durch eine Rakete vom Boden aus abgeschossen worden sei, wie es aus den offiziellen Aussagen des Weißen Hauses verlautete. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, deutete mit ihrem Finger direkt auf Russland, dass die malaysische Maschine MH17 “höchst wahrscheinlich von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde, die angeblich von einer Batterie der separatistischen Kräfte abgeschossen worden sei”.

Die ersten Ergebnisse der OSZE Analyse zerstreuen die Anschuldigungen, das ein von Separatisten aktiviertes BUK Raketensystem für den Absturz des Flugzeuges verantwortlich sei.

Daraus folgert das offensichtlich kein vom Boden aus operierendes System zu den Perforationen in den Cockpit Segmenten geführt haben kann, da sie keine Höhenreichhweite von 30.000 Fuß haben.

Ukraine Su-25 Militärflugzeuge in der Umgebung von Malaysia Air MH17

Peter Haisenko’s Studie wird zudem noch vom russischen Verteidigungsministerium gestützt , das aufgrund ihrer veröffentlichten Radardaten auf die Anwesenheit eines ukrainischen Su-25 Jets in unmittelbarer Nähe der Flugroute des MH17 Jets bestätigt haben.

Ironischerweise ist die Anwesenheit eines Militärflugzeugs auch durch einen BBC-Bericht an der Absturzstelle am 23. Juli vor Ort bestätigt worden.

Alle Augenzeugen des BBC Interviews bestätigtem die Anwesenheit eines ukrainischen Militärflugzeuges in der Nähe von Malaysian Airlines MH17 genau zu der Zeit, als die Maschine abgeschossen wurde:

Augenzeuge # 1: Es gab zwei Explosionen in der Luft. Und danach brach die Maschine auseinander. Und [die Fragmente] sind so auseinander geflogen, seitwärts. Und wenn …

Augenzeuge # 2: … Und da war ein weiteres Flugzeug, ein militärisches, gleich daneben. Jeder hat es gesehen.

Augenzeuge # 1: Ja, ja. Es flog unterhalb des zivilen Flugzeuges, deshalb sahen wir es alle. Es hielt sich unter dem zivilen Flugzeug auf. .

Augenzeuge # 3: Dann gab es diese Explosionsgeräusche. Sie waren hoch am Himmel. Daraufhin machte das Flugzeug eine scharfe Kehrtwende, ungefähr so wie diese. Es veränderte seine Flugbahn und flog in diese Richtung [, die neue Richtung mit ihren Händen anzeigend].

Der ursprüngliche Bericht von BBC Video, BBC Russian-Dienst, veröffentlicht am 23. Juli 2014 wurde inzwischen aus dem BBC-Archiv entfernt. Es ist eine bittere Ironie, wie der BBC seine eigenen Nachrichten-Produktionen zensiert.

Medien-Spin, Propaganda

Die Medien behaupten nun dass sicherlich eine Rakete abgefeuert wurde, aber es war nicht die Rakete, die das Flugzeug auseinandergerissen, sondern die Splitter von der Rakete, die die Wand des Flugzeuges durchschlagen hätten, was dann zu einem katastrophalen Druckverlust geführt hätte. In einem völlig absurden Bericht des BBC werden ukrainische Offizielle folgendermaßen zitiert:

Der schwer getroffene Malaysia Airlines-Jet im Osten der Ukraine erlitt einen explosiven Druckverlust, nachdem es durch Granatsplitter einer Rakete durchbohrt worden sei.

Sie sagen, die Informationen stamme von den Flugdatenschreibern des Flugzeugs, die von britischen Experten ausgewertet würden.

Es bleibt jedoch im Unklaren wer nun diese Rakete abgefeuert habe, die Pro-Russischen Rebellen oder die Ukrainer, die sich gegenseitig beschuldigen.

Viele der 298 Menschen an Bord Flug MH17 getötet wurden, waren aus den Niederlanden.

Niederländischen Ermittler die Untersuchung des Absturzes anführen haben sich geweigert, die ukrainischen Behauptungen zu kommentieren.

Die möglichen Spuren von Granatsplittern sollten allerdings säuberlich von den kleinen Ein-und Austrittslöchern die, “sehr wahrscheinlich von einem 30-Millimeter-Geschoss stammen”, und von einem Militärflugzeug abgefeuert wurden, unterschieden werden. Diese Löcher können nicht durch einen Raketenangriff verursacht worden sein, wie es die Mainstream Medien (MSM) behaupten.

Die GSh-302 Feuerwaffe mit der eine Su-25 bestückt ist, kann bis zu 3000 Schuss pro Minute, abfeuern, die die zahlreichen Ein-und Austrittslöcher erklärt.

Hierzu die Erkenntnisse von Peter Haisenko:

Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zwei läufigen 30-mm-Kanone, Typ GSh-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw.. Splitter-Spreng–Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Die gegen Russland gerichteten Vorwürfe, einschließlich der von Washington verhängten Sanktionen, basieren auf einer Lüge.

Diese Beweislage unterstützt in keinster Weise die offizielle US-Version des Vorgangs, die angibt, dass die MH17 durch ein von den DPR-Milizen betriebenes BUK Raketensystem abgeschossen worden sei.

Was erwartet uns als nächstes? Weitere Medien Desinformation, Noch mehr Lügen ?

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